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Es geht nicht mehr nur um dich und um mich...

Es geht nicht mehr nur um dich und um mich. Es geht um UNS.

Es geht um unsere ERDE, um den Kosmos und es geht um die Verbundenheit. Es geht darum zu wissen, dass wir uns alle tief in unserem Herzen dasselbe wünschen. Ein Leben in Harmonie. In Freude und Gesundheit. Wo wir uns gegenseitig unterstützen. Aufeinander zugehen und uns die Hand reichen.

Gleichzeitig nehmen wir auch vermehrt unsere innere Stimme wahr, die immer stärker wird und die uns einlädt, unsere Talente, Gaben, Fähigkeiten und unsere BERUFUNG zu erkennen und zu LEBEN, um unsere Welt mit unserer Einzigartigkeit zu bereichern.


Eine ganz persönliche Erfahrung und ein Experiment:


Alle Teilnehmer des Kongresses bekamen, wie das so üblich ist, ein Bändchen ums Handgelenk.

Wenn wir dann z.B. in der Mittagspause in der Stadt unterwegs waren, oder morgens beim Frühstücken in einem Frühstücks-Café trafen wir immer wieder auf Menschen mit Bändchen ums Handgelenk - und es kam sofort so ein warmes Gefühl von Gemeinschaft auf, von auf dem Weg sein mit Gleichgesinnten…


Zuhause haben wir „einen Versuch gestartet“… wie ist es, wenn wir - z.B. beim Gassigehen - Menschen begegnen - und uns noch bevor wir in die Begegnung gehen vorstellen, dass sie auch bei dem Kongress dabei waren… und so in unserer Vorstellung zu „Gleichgesinnten“ werden…

Dieses „unser Herz vorauswerfen“ hat etwas mit den Begegnungen gemacht - es waren wie Herz-zu-Herz-Verbindungen, auch in belanglosem Gespräch…


Um auf einen Baum hinaufzuspringen, braucht eine Katze nicht dicke Muskelpakete…

Sie fixiert ihr Ziel/den Ast auf den sie hinauf will, während sie noch unten sitzt -

„dehnt ihr Energiefeld aus“ und ist mit ihrer Energie buchstäblich schon oben -

und dann braucht es nur noch einen kleinen Impuls…



An Pfingsten kommt der „Heilige Geist“ zu uns Menschen…

wie wäre es wenn wir den Raum ausdehnen,

„unser Herz voraus werfen“

und so leben als wären wir schon dort wo wir hinwollen…



Für Mathias Forster, CEO der Biostiftung Schweiz und einer der Weisenräte, ist gerade

PFINGSTEN ein Ausdruck der

VISION DES GUTEN und des MANIFESTS DER NEUEN ERDE*:


(*alles folgende aus meiner Mitschrift in Zürich…)


Das Schöpferwesen, das als Wesen seiner selbst in seine Schöpfung kam… das durch den Tod des menschlichen Leibes ging - und damit eine Goldspur bis in die dichteste Materie hinein gelegt hat, steigt wieder auf und kommt an Pfingsten zurück, verteilt sich auf jeden Menschen, als Potentialität für jeden Menschen und die Erde selbst.


An Pfingsten hat jeder in seiner Sprache geredet - und trotzdem verstanden sie sich, weil jeder aus seinem Herzen, seinem ureigenen Ich heraus gesprochen hat.


Im Urchristentum waren die Menschen wie verwandelt, sie erkannten sich als Brüder und Schwestern, erkannten sich in dem neuen Geist, der in ihnen wirkte und aus ihnen strahlte.


Das Bild der „Menschheitsfamilie“ lebt bin jedem von uns

und wartet, dass wir einen Raum dafür erschaffen.


Die Wesen der Freiheit wollen eingeladen werden, jeden Tag neu. Jeden Moment neu.

Freiheit als eine zu entwickelnde Qualität … damit sie keine Illusion ist, muss jede Form des Guten und des Bösen in jedem vorhanden sein, nur dann gibt es eine freie Entscheidung.

Wie in der Geschichte mit dem Indianer und den zwei Wölfen - die wie das Gute und das Böse in uns miteinander kämpfen - und der gewinnt den wir füttern (ausführlich s. Blog von Dezember 22)


Mathias erzählt die Geschichte von den 2 Reichen, die nebeneinander schlafen, das Reich des Lichtes und das Reich der Finsternis. Als erstes wacht - durch einen Funken Licht - das Reich der Finsternis auf, und die Gier nach noch mehr Licht führt dazu, dass die Finsternis das Licht einnehmen möchte… dann wachen auch die Lichtwesen auf, und das größte Lichtwesen opfert sich, wird zerstückelt und von jedem Finsterniswesen ein Stück einverleibt - daraus entstanden die Menschen.

(Im Internet habe ich dazu gefunden: Das Licht der Welt löst sich aus der Polarität heraus, begibt sich selbst in die Finsternis hinein, liefert sich ihr aus und erlebt sie bis zur eigenen Verzweiflung im Sterben, stirbt in die Finsternis hinein und überwindet sie dadurch.)



„Erkenne dich selbst“, das Orakel von Delphi…


Jeder kennt diese Konfrontation - welche Teile sind Licht und welche Dunkel…

zu verwandeln sind sie nicht durch Kampf, sondern durch Milde …


„Liebe das Böse gut“ Christian Morgenstern.


Am Widerstand (= das Böse) wächst die andere Kraft, die verwandeln kann.


Wenn ich selbst beide Polaritäten einnehme um ganz Mensch zu sein, dann kann ich ALLE anfangen zu lieben - die dadurch Anschluss bekommen an den Geist der Entwicklung - denn auch die dunklen Wesen/Anteile wollen den Weg der Transformation gehen.


Charakteristisch für das Böse ist, dass es nicht erlöst werden will, und sich gleichzeitig danach sehnt - das muss man wissen, auch bei der Konfrontation mit sich selbst…


Es geht um das NEIN zu der Sache/Handlung - und das JA zum Menschen… wir wissen nicht, welchen „Rucksack“/welche Aufgabe jemand in seinem Leben hat.


Noch einmal erzählt Mathias in Zürich die wunder-bare Geschichte von der Raupe und ihrer Metamorphose zum Schmetterling:

…die Menschheit als Raupe, wächst und wächst und wächst… („ewiges Wirtschaftswachstum“)

…irgendwann (jetzt) an einer Grenze der Quantität ankommt

…die absolute Ohnmacht als Puppe erlebt, sich zunehmend selbst verdaut

…es bildet sich die erste Schmetterlingszelle (eine neue Erkenntnis, z.B. Galileo Galilei, Jesus Christus), die vom Immunsystem der Raupe sofort aufgefressen wird

…dann bilden sich allmählich Schmetterlings-Communities - die vom Alten bekämpft werden, aber selbst nicht das Alte bekämpfen…

…ihr Vorteil besteht im „Clustering“ - sie sind nicht mehr alleine, es werden immer mehr, und sie fühlen sich sicherer…

…bis eines Tages das Immunsystem der Raupe kollabiert - aber die Form ist immer noch die alte, sie hält sich noch solange bis die Form des Neuen sich ausgebildet hat…

…und sie muss sich verhärten, damit der Schmetterling/das Neue die Hülle/das System sprengen kann

…dabei darf man dem Schmetterling nicht helfen - er braucht die Kraft, die er am Widerstand entwickelt, um nachher fliegen zu können…


Die Formen der alten Zeit sind nicht so schnell zu kompostieren,

dafür braucht es einen Wärmeprozess -

die alten Formen brauchen unsere Wärme und unsere Liebe -

weil wir auch an den Schmerzen der alten Form wachsen.


Durch Pfingsten ist uns eine Schöpferkraft gegeben -

aber vollzogen werden will es durch uns… indem wir es wollen…


Dann werden wir unserer Wesenssubstanz gerecht, schöpferisch tätig zu sein.


Jeder Mensch ist ein einzigartiges Universum, jeder wird gebraucht…

„Ich kann es nicht alleine, aber es geht auch nicht ohne mich!“



Wir wachsen erst langsam in diese Stufe hinein…


…denke ich selbst - oder ist mein Denken ein „betreutes Denken“?


Wir haben eine „Monokultur im Denken“…

Monokultur gibt es nicht in der Natur…was macht die Natur?

Sie schickt Schädlinge… die wir dann bekämpfen und so die Natur bekämpfen…


In der Natur ist die Biodiversität am größten in Grenzgebieten, wo unterschiedliche Lebensbedingungen aneinander stoßen (Wiese zu Wald, zu Bach…)


Wir müssen bereit sein, miteinander in die Auseinandersetzung zu gehen - nicht in den Kampf - erkennen dass jeder Mensch individuell handelt,

dann werden wir zu Brüdern und Schwestern im Geiste,

bauen gemeinsam ein NEUES WIR,

das die Freiheit des Individuums vollkommen respektiert.



Sterne sprachen einst zu Menschen, Ihr Verstummen ist Weltenschicksal; Des Verstummens Wahrnehmung Kann Leid sein des Erdenmenschen;

In der stummen Stille aber reift, Was Menschen sprechen zu Sternen; Ihres Sprechens Wahrnehmung Kann Kraft werden des Geistesmenschen.

(Rudolf Steiner)


Die elementarste Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben Von Mathias Forster (Inspiration Pfingsten) Die wohl elementarste Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben ist, dass wir uns gegenseitig respektieren, jede und jeden als unverwechselbare «Äusserung» von Mensch sein. Man könnte in diesem Zusammenhang auch von einem tiefgründigen «Interesse am anderen Menschen» sprechen. Eigentlich geht es darum, im Andern den Menschen zu erahnen, so etwas wie das Urbild des Menschseins. Wenn wir uns befähigen, dies aneinander wahrzunehmen, ist viel gewonnen. Gleichzeitig ist damit ein ungemein Heilbares verbunden. Nichts weniger als die zentralste Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben. Der Begriff von Achtsamkeit ist aktuell hoch im Kurs. Sie bildet die Grundlage für das Erleben der Menschheit als «Familie», als gottgegebene Einheit in der Vielfalt. Ich kann euch versprechen: sich darin zu üben macht Sinn, wie vielleicht nichts anderes. Und jetzt folgt die grundlegende Einsicht: In jedem Andern, genauso wie in mir selbst, gibt es so etwas wie einen göttlichen Kern. Diese Erkenntnis allein ist der Grundstein und das Ziel zwischenmenschlichen Friedens. Haben wir uns diese Sichtweise zu eigen gemacht, wird – fast alles – anders. Pfingsten wird in der neutestamentlichen Erzählung dafür verwendet: Es wird darüber berichtet, wie Menschen zu einem festlichen Anlass zusammen kommen, sehr viele aus aller Herren Länder. Sie sind von unterschiedlichster Herkunft und sprechen verschiedenste Sprachen und – oh Wunder – sie verstehen einander. Man könnte auch sagen, sie begegnen sich in der «Sprache des Herzens». Diese ist universal. Eine schöne, tröstliche Geschichte? Nein! Das ist Zukunftsmusik! Wenn wir entschlossen darauf hinarbeiten, wird das Unmögliche möglich werden. Pfingsten ist eine Vision! Eine kraftspendende, die uns einen durchaus gangbaren Weg aufzeigt – hin zu einem weltumspannenden Frieden. Visionen sind das Lebenselixier schlechthin. Jeder Vision liegen ungeahnte Kräfte inne, die uns anspornen, immer weiterzugehen und nicht zu ruhen. Mit einem Herzensgruss, Euer Zeitgenosse Es gibt noch 1-2 freie Plätze vom 18. bis 22. Juni für Mathias' und Monikas Auszeit zur wunderbaren Sommersonnenwende im Gasterntal







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