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„Der beste Weg, deine Zukunft vorherzusagen ist, sie zu erschaffen.“ (Joe Dispenza)

Mir wird immer wieder die Frage gestellt, was ich denke wie es weitergehen wird, mit der Impfung, mit dem zunehmenden Druck, den Einschränkungen - wie soll man sich bloß verhalten angesichts all dieser Dinge die da ablaufen. Viele und vieles hängt buchstäblich in der Luft.


Natürlich weiß ich es auch nicht wie es im einzelnen aussehen wird.

Ich sehe uns immer noch in der Phase der „aufgelösten Raupe“… aber das Leben als Raupe liegt schon ziemlich weit hinter uns…

Gleichzeitig nehme ich wahr, dass es an vielen Stellen schon „Schmetterlingsinseln“ gibt… Unser Wissen ist in alle Richtungen enorm gewachsen, u.a. auch durch verschiedenste hervorragende online-Kurse. Unser Blick ist deutlich „bewusster“ geworden als noch vor 1 1/2 Jahren. An vielen Stellen werden Menschen aktiv schon im Entwickeln neuer Ideen.

(Gerne immer wieder mal auf das „Manifest der neuen Erde“ gehen…! Oder z.B. mal auf der Seite von graswurzle.ch in der Schweiz vorbeischauen und sich Anregungen holen))


Klar, es hat sich irgendwie sicher angefühlt, das Dasein als Raupe - irgendwie hatte man es sich in seiner Nische bequem gemacht. Aber jetzt sind wir mitten drin, in diesem Veränderungsprozess, der in 2020 angestoßen wurde - und Corona war da nur der Katalysator…

Und wenn jetzt schon vieles nicht mehr ist wie es war - sollen wir wirklich am Alten festhalten? In der Hoffnung dass „es irgendwann vorbei und alles wie vorher ist“? Fühlt sich dieses „zurück in die Zukunft“ wirklich gut an? Oder machen wir uns auf und denken neu?


Und so sehe ich es vor allem und immer deutlicher als eine riesige Chance!

Wir dürfen uns nämlich die Frage stellen: wo wollen wir eigentlich hin? Wie wollen wir zusammenleben, wie wollen wir dass unsere Kinder in Zukunft lernen (siehe der fantastische Neurobiologe Gerald Hüther!), wem wollen wir die Verantwortung/Macht über unsere Gesundheit geben… usw.

Der Schmetterling wird kommen, das ist gar keine Frage. Die Evolution läuft nicht rückwärts.

Und WIR, die jetzt gerade auf der Erde leben, haben die Möglichkeit, daran aktiv, schöpferisch mitzuwirken!

Stellt sich am besten jede/r die Frage: was wäre für mich der worst case? Und welche Möglichkeiten habe ich/haben wir dann? „Den Raum weit machen“ und „sein Herz voraus werfen“… …am Ende wird aus dem worst der best case…

Es gibt immer einen Weg weiter - auch wenn er vielleicht anders aussieht als noch vor 2 Jahren geplant. Wir sind in einer Übergangsphase - und wenn der Schmetterling erst fliegt, denkt er nicht mehr an sein Dasein als Raupe…


Zum einen: wir haben definitiv die Freiheit, jederzeit selbst zu entscheiden wo wir hinschauen: auf das was uns nicht gut tut, was in uns Angst, Wut, Ärger, Hilflosigkeit, Ohnmacht auslöst… (durch Nachrichten z.B., in Zeitung, Radio, Fernsehen…) Jeder kann in sich hineinspüren wie sich das anfühlt. Alle diese Emotionen haben ein niedriges Schwingungsniveau - ziehen uns herunter. Wie wenn uns jemand sagt: das kannst du doch sowieso nicht…


Gleichzeitig wissen wir alle, wie es sich anfühlt, wenn wir einander in liebevollem, wertschätzendem Austausch begegnen, wie uns das Kraft gibt, uns im wahrsten Wortsinn beseelt. Miteinander unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was wir uns anders vorstellen können, und spüren was DAS in uns auslöst… (vielleicht sogar ein Kribbeln von Vorfreude?)


Wie wäre es wenn wir versuchen, einander auf einer Herzensebene zu begegnen… in Anerkennung dass jede und jeder versucht auf ihre und seine Art in bestmöglicher Weise mit den Umständen zurechtzukommen…


Jede Energie, jeder Impuls den wir „ins Feld geben“ wirkt! Im ganzen Feld! Das ist quantenphysikalisch eindeutig belegt. Auf der ganzen Welt ging die energetische Schwingung an den Messstationen deutlich messbar herunter als z.B. die Twin Towers in New York einstürzten - und umgekehrt messbar nach oben bei der friedlichen Demonstration vieler Tausend Menschen in Berlin am 29.8.2020.


Im Dezember 2020 hatten wir eine Intention in unserer Gruppe:


Unsere Intention ist es, dass wir alle in jeder Situation die Menschen um uns herum in unserem tiefsten Inneren in ihrem So-Sein wahrnehmen und fühlen, … dass wir alle in all unseren Zellen das Verbundensein mit den Menschen um uns herum spüren - … dass wir einander sehen mit Augen der Liebe.

Unsere Intention ist es, dass wir das volle Vertrauen, die Zuversicht und die Gewissheit haben, dass im unendlichen Feld der Möglichkeiten alles Lichtvolle bereits ist ...

… dass wir uns mit vollem Vertrauen dem hingeben was ist, und in größter Klarheit und mit absoluter Hingabe den nächsten Schritt tun, so wie er für jede und jeden möglich und stimmig ist.

Unsere Intention ist es, dass wir alle uneingeschränkt und bedingungslos Zugang haben zu unseren eigenen unerschöpflichen Kräften und zu unserem Mut.


JEDE und JEDER von uns ist wichtig und ein lebendiger Baustein der neuen Erde!



Aus meinem Tai Ji-Lehrgang in der Schweiz bei Annette Kaiser habe ich folgenden Text mitgebracht, der wunderbar dazu passt und den ich gerne mit euch teilen möchte:


Indianische Weisheit

Ich habe ein Lied und du ein anderes. Jeder hat ein Lied, um die Leere der Herzen zu füllen. In der Schatzkammer Seele Liegt ein Psalm verborgen, den singt man nicht laut. Du und ich Wir müssen ihn inwendig zum Klingen bringen, eine Saite spannen vom Herzen zum Verstand. So singen wir die Welt Leise zum Himmel empor.




Zum Schluss zusammenfassend noch ein paar Sätze zum Thema Corona-Impfung:


Sehr viele Menschen haben sich inzwischen impfen lassen, aus unterschiedlichen Gründen. Niemandem steht es zu, zu urteilen - weder über die Entscheidung für, noch über die gegen eine Impfung. JEDE Entscheidung ist zu respektieren, genauso wie alle sonstigen Handlungen, die potentiell eine Gefahr darstellen - sei es Fallschirmspringen, Skifahren, Hochgebirgsklettern, rauchen oder auch nur Autofahren… Jede/r entscheidet aus ihren/seinen persönlichen Lebensumständen, der ganz individuellen Sicht auf die Welt, man könnte auch sagen „gemäß dem eigenen Seelenplan“.


Viele sind unsicher, spüren innerlich dass es für sie nicht stimmig ist, sehen sich aber einem großen Druck ausgesetzt. Aus meiner Sicht ist es entscheidend, zum einen für sich Klarheit zu gewinnen und zum anderen die eigene Klarheit auch auszustrahlen. Niemand muss sich rechtfertigen egal wofür. Die eigene Entscheidung deutlich machen, ohne in eine Konfrontation zu gehen und klar sagen, dass man das Thema damit beenden möchte. Das ist vollkommen legitim!



Zum Wissenstand ein paar Informationen:


=> Nach 1 1/2 Jahren gibt es ausreichend Daten, sodass wir ziemlich genau sagen können: eine Corona-Infektion verläuft weltweit für 0,15 % der wirklich Erkrankten (nicht der positiv getesteten!) tödlich, d.h. 1 - 2 von 1000 Erkrankten sterben daran. Das bewegt sich ungefähr im Spektrum einer „normalen Grippe“ und ist damit um ein vielfaches niedriger als andere Todesursachen (…und was diese Zahlen z.B. für Landau mit seinen 45000 Einwohnern bedeuten, kann sich jeder selbst ausrechnen)

=> Eine Corona-Infektion ist gut behandelbar und man kann sogar sehr gut vorbeugen. Auch das ist inzwischen vieltausendfach belegt.

(Beides war schon zu einem frühen Zeitpunkt erkennbar, wird aber bis heute in den offiziellen Medien verschwiegen)

=> Daraus folgt: gegen eine so wenig gefährliche Erkrankung muss man nicht impfen.


=> Die mRNA-Impfstoffe haben eine „Notfallzulassung“ (die aus der Annahme der Nicht-Behandelbarkeit resultiert), befinden sich also noch im experimentellen Stadium. Die Anzahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen und der Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung übertrifft bereits nach 6 Monaten (nach offiziellen Zahlen) bei weitem die Gesamtzahl ALLER in den letzten 20 Jahren gemeldeten Nebenwirkungen und der Todesfälle nach Impfungen.

Langfristige gesundheitliche Folgen sind noch gar nicht absehbar.


=> Fazit: aus medizinischer Sicht ist diese Impfung weder notwendig noch sicher - und sie ist auch nicht wirksam, wie selbst unsere Politiker peu à peu zugeben: man kann nach der Impfung sowohl erkranken als auch schwer erkranken und es kann eine Krankenhausbehandlung notwendig sein. Das zeigen die Daten z.B. aus Israel eindeutig.

(Und als Gesunder übertragen kann man das Virus ohnehin nicht, ob geimpft oder nicht, das war nach einer Studie an fast 10 Millionen Menschen schon im letzten Jahr eindeutig bewiesen - wurde aber ebenso in den offiziellen Medien nicht publiziert)


=> Dass wir eine „Pandemie der Ungeimpften“ haben, liegt einzig und allein daran, dass nach erfolgter Impfung keine Tests mehr gemacht werden müssen. (Das ist so als würden sie beschließen, zukünftig nur noch Frauen zu testen, und dann erklären es handele sich um eine Pandemie unter den Frauen…) Zudem gilt nach wie vor jeder positive Test als „Corona-Fall“, auch wenn putzmunter und gesund, oder wegen eines Beinbruchs in Behandlung - allerdings wird diese Definition, z.B. im Krankenhaus, nur noch für Nicht-Geimpfte angewendet - so hat das RKI seine Erhebung und Auswertung der Daten nämlich kürzlich geändert…











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