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Zweiter Patientenbrief zu Corona: Vertrauen

Aktualisiert: 2. Juli 2021


Liebe Patienten, liebe Freunde


Die Situation ist weiterhin sehr „besonders“ - in vielfacher Hinsicht. Die „neue Normalität“ fühlt sich für uns alle nicht stimmig an.


Ich möchte Sie/euch gerne teilhaben lassen an dem was mich bewegt in dieser besonderen Zeit.

Vielleicht kann der eine oder andere ein bisschen etwas für sich daraus mitnehmen…

Sehr gerne dürfen Sie die Mail weiterleiten und teilen.


So viele Daten sprechen dafür, dass Corona längst nicht so gefährlich ist wie es anfangs für kurze Zeit schien. Und dennoch wird es uns seitdem und weiterhin vielfach versucht einzureden.

Ich will nicht auf einzelne Daten eingehen, es gibt eine Vielzahl von Quellen.


Dabei geht von Corona vor allem eine „Gefahr“ aus: die Angst.


Ein Virus, das ist eine unsichtbare Bedrohung, es entzieht sich vollkommen unserer Kontrolle.

Es ist eine Bedrohung, die uns alle gleichermaßen betrifft.

Oft wird gesagt: „jeder Tote ist ein Toter zuviel“ - das hört sich einerseits richtig an und doch wieder nicht, denn so kann es ja eigentlich nicht sein…


…denn dann müssten wir alle für immer mit allen diesen „Vorsichtsmaßnahmen“ leben…

…und z.B. auch alle Autos aus dem Verkehr ziehen, alle „gefährlichen“ Sportarten verbieten… (aber da haben wir die Illusion es unter unserer Kontrolle zu haben…)


Vielleicht müssen wir es uns bewusst machen, dass alle Kontrolle letzten Endes nur eine Illusion ist. Ob ein Lawinenunglück, ein Verkehrsunfall, was auch immer - wir wissen es nicht und leben beständig mit diesem „Risiko“, dass das Leben zumindest in dieser körperlichen Form ein Ende haben wird…


Vielleicht ist es im tiefsten Sinne gar keine „Gefahr“, die durch Corona da ist - vielleicht ist es vielmehr eine Chance.


Die Chance, über unsere Angst hinauszuwachsen.


Wir sind alle aus unserem „normalen Leben“ heraus katapultiert worden. Das Hamsterrad stand mit einem Mal still - viele haben das erst einmal als Erleichterung empfunden.

Ein Zurück in das Alte gibt es nicht mehr. Nicht weil uns Corona weiterhin bedroht.


Viren hat es immer gegeben, seit Millionen von Jahren. Es gibt unvorstellbar viele von ihnen, mehr als Sterne am Himmel, und sogar unser Erbgut besteht zum Teil aus Viren. Sie sind überall - und sie werden unsere Begleiter bleiben. Das kann keine Impfung ändern - zumal es in der Natur der Viren liegt, ständig zu mutieren, d.h. sich zu verändern.

Seit es Menschen gibt hat sich ihr Immunsystem mit Viren auseinandergesetzt, es ist dafür auch eigentlich wunderbar eingerichtet.


Unser Immunsystem funktioniert am besten, wenn wir entspannt sind, keine Angst haben, uns sicher, vertraut und geborgen fühlen - nicht ständig in Konkurrenz sind, auf der „Flucht“ (früher vor wilden Tieren, heute vor…..jeder kann einsetzen was für ihn passt…), uns gegenseitig das Leben schwer machen - uns „klein und unbedeutend“ fühlen, uns nichts zutrauen.

Gerade zur Zeit fällt es uns schwer, Vertrauen zu haben, entspannt zu sein - und gerade jetzt brauchen wir ein gutes Immunsystem so sehr.


Vielleicht können wir ja gemeinsam das Vertrauen nähren, dass wir miteinander als Menschheit einen neuen Weg gehen können!

Einen Weg hin zu Harmonie und Einklang miteinander und mit der Natur…


In meiner letzten Mail habe ich Das Buch „Die Kraft der Acht“ angesprochen: nach den Forschungsergebnissen von Lynne McTaggert (und auch vieler weiterer Wissenschaftler, z.B. Bruce Lipton, Dr. Joe Dispenza) KÖNNEN wir Veränderungen bewirken, durch eine klare Intention, aus unserem tiefsten Herzen heraus und mit aller Leidenschaft in unserer Vorstellungskraft bereits Wirklichkeit - gesprochen/gedacht/geteilt….



Wer den Impuls hat, in einer Intentionsgruppe (online) dabei zu sein, kann mir gerne antworten.

Ich bin mir sicher, wir können einen Beitrag leisten, dass etwas Neues - ein gutes Neues - entsteht….


Einen sehr guten Text einer Psychologin, der mir voll und ganz aus der Seele spricht, eine wunderbare Meditation mit Annette Kaiser (Eine neue Erde: Wohin gehen wir) und ein Podcast mit einer bewegenden Vision von Lea Hamann möchte ich gerne mit Euch/Ihnen teilen - und wünsche mir dass es bei vielen in Resonanz kommt…






Zum Schluss möchte ich gerne aus dem Newsletter von Annette Kaiser zitieren:


Das aktuelle Weltgeschehen, das durch das Corona Virus bestimmt wird, zieht vieles in seinen Bann. Kaum jemand kann sich den sozialen, wirtschaftlichen oder rechtsstaatlichen Auswirkungen entziehen. Und gleichzeitig hat diese Verlangsamung vielen Menschen die Gelegenheit geschenkt, über so manches nachzudenken: Was ist essenziell in meinem Leben? Bin ich in Frieden mit mir selbst? Lausche ich der Stille im Sein jetzt? Nehme ich Mutter Erde wahr und kann ich mich mit ihr verbinden? Wie sieht ein solidarisches, gemeinschaftliches Miteinander aus? Und wie schützen wir unsere Freiheitsrechte als mündige BürgerInnen?



In der aufgeklärten Mystik verstehen wir, dass bewusstes Sein im Jetzt essentiell ist. Daraus entsteht alles Werden. Denn Innen und Aussen sind nur scheinbar getrennt. Das Leben an sich ist untrennbar eins. In der Kraft der Gegenwart, die liebt, was ist, folgen wir Menschen dem inneren Licht, das selbstorganisierend in höchster Intelligenz die Teile synchronisiert und so ein kluges Miteinander hervorzubringen vermag, das dem Wohl des Ganzen dient. Und so mag es sein, dass diese "glokale" Krise auch eine Chance ist, grundlegende Veränderungen in Richtung "Eine Welt, Eine Menschheit, Ein Bewusstsein" hervorzubringen.




In diesem Sinne - bleiben wir alle behütet und im Vertrauen!


In sehr herzlicher Verbundenheit


Ihre Angelika Schoppe-Mungai

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