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Worte von Ulrich Schaffer

Aktualisiert: 2. Juli 2021

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> Was wir sein werden

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> Die neuen Menschen sind schon unter uns.

> Mit ihrem Leben arbeiten sie an einer neuen Wirklichkeit

> und wollen sie mit uns teilen.

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> Der neue Mann und die neue Frau werden nicht das Bedürfnis haben, gebraucht zu werden, >und doch wird die Welt sie brauchen, um zu überleben.

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> Sie werden gelernt haben, in sich vollständig zu sein.

> Da wird keine Rede von der besseren Hälfte sein und kein Wunsch, jemanden oder etwas zu >gehören, um wertvoll zu sein.

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> Sie werden der Konkurrenz absagen, großzügig sein und Situationen schaffen, in denen alle >gewinnen.

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> Sie werden in der sichtbaren Welt zu Hause sein,

> sowie in der Welt, die nur mit den Augen der Hoffnung zu sehen ist. Sie werden allem, das >Leben fördert, verbunden sein.

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> Sie werden wissen, dass die Zeit kostbar ist, und trotzdem nicht unruhig und ungeduldig >werden. Sie werden realistisch sein und doch die Hoffnung nicht verlieren.

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> Sie sind Menschen der Wahl und der Selbstbestimmung.

> Sie lassen sich nicht von anderen leben und leben nicht das Leben anderer. Sie haben ihr >Leben gewählt.

> Sie haben sich für Werte entschieden und sie nicht nur geerbt.

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> Sie haben ihre Sorge für den Einzelnen mit der Sorge für die Welt verbunden und opfern die >eine nicht für die andere.

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> Sie werden die Hilflosen ehren und den Leidenden helfen.

> Sie werden mit ihrem Wesen wissen, dass wir eine unzertrennliche Familie sind.

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> Sie wissen, dass alle wahre Veränderung die Veränderung des Herzens ist, und lassen sich >so nicht mit Sprüchen und Lobreden fangen.

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> Ihr Leben ist ausgewogen, aber nicht ohne Leidenschaft

> und doch nicht nur ihren Gefühlen unterworfen.

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> Sie begreifen, dass regieren dienen heißt und echt sein verantwortlich zu werden heißt. Sie >verstehen, dass hassen morden ist, erst sich selbst und dann, dass was man hasst.

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> Sie werden durchschauen, was keinen bleibenden Wert hat, und es nicht für sich wählen. >Sie werden ihr Leben nicht anfüllen mit dem, was sie entleert und von dem ablenkt, was >ihnen wichtig ist.

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> Sie werden keine Angst vor der Angst haben, weil sie schon lange wissen, dass Einsichten >aus der Angst erwachsen können und Einsicht oft der erste Schritt zur Veränderung ist.

> Ihre Angst lähmt sie nicht, aber sie gibt ihnen eine Dringlichkeit, in der sie sorgfältig und >genau arbeiten, mitten in ihrer Vision für eine bessere Welt.

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> Sie lassen sich nicht entmutigen von dem Gedanken der Erbsünde, weil sie an den Erb->segen glauben.

> Ihr Gott hat eine grenzenlose Leidenschaft für die Welt, und von Gott lernen sie diese >Leidenschaft.

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> Ihr Leben besteht aus einem Stück.

> Sie können nicht hier hassen und dort lieben,

> sie können nicht gleichzeitig verachten und fördern,

> sie können nicht blind für eine und unaufmerksam für eine andere Sache sein, weil sie schon >lange begriffen haben, dass alles miteinander verbunden ist, weil wir nur ein Herz in uns >tragen.

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> Diese neuen Menschen werden eine neue Welt herbeibeten, herbeiglauben, herbeilieben, >

herbeihandeln.

> Sie werden nicht aufgeben, auch wenn es finster aussieht.

> Bedingungslos lieben sie die Welt und wollen sie retten,

> und nichts wird sie davon abhalten.

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> Worte © Ulrich Schaffer

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