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BEGEISTERUNG   VERTRAUEN MUT





Das sind wie „Überschriften“ für das neue Jahr, 

mitgenommen aus dem berührenden Film „Soultribe“… 


Sie passen so wunder-glaublich zu den Botschaften von André Stern, dessen Bücher (z.B. Reise in das unbekannte Land des Vertrauens) ich gerade gelesen habe 



BEGEISTERUNG


 „…verleiht uns Flügel, sie macht uns regelrecht genial. 

Begeisterung ist angeboren, muss weder trainiert noch entwickelt werden, 

sie ist wie ein innerer See. 

Doch sie ist meist überdeckt von Wolken und Vorhängen, die es zu entfernen genügen würde.“ 



Aus dem Buch „Begeisterung“ von André Stern (S. 41):


„Paola Maugeri, eine italienische Starjournalistin, hat mir kürzlich, nachdem sie zwei begeisterten Siebzigjährigen begegnet war, folgendes gesagt: 


Mit Roger Waters in New York habe ich eine der schönsten Stunden meines Lebens ´verbracht; mit Mick Jagger habe ich in Lucca in seiner Loge getanzt, bevor ich ihn auf der Bühne explodieren gesehen habe. Ich glaube, das Geheimnis, das Elixier ihrer ewigen Jugend, das diesen Menschen derart in Form zu bleiben erlaubt,, ist ihre Begeisterungsfähigkeit, ihre Lebensfreude und die Liebe zum Alltäglichen. Und fallen wir ja nicht auf den Irrglauben herein, nur eine Elite sei dazu fähig, nur berühmte Künstler oder nur die, die es sich leisten können!

Ich persönlich glaube, dass Gesundheit nicht als Abwesenheit von Krankheit definiert werden kann, sondern als die Begeisterung, mit der wir uns dem Leben stellen. Zu oft sind wir in einem Leben eingekeilt, das nicht unseres ist, das wir verabscheuen, in Beziehungen, die uns verdorren lassen. Könnten wir uns nicht weniger darauf konzentrieren, wie wir die Krankheit bekämpfen, als darauf, wie wir die Gesundheit erhalten?

Tanzen, wirklich tanzen, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, hilft! Ich will älter werden, indem ich diesem Lebensstil treu bleibe, diesem Geisteszustand, der befreit ist vom Urteil der anderen, wie ihn die Rockmusik vermittelt. Wir haben nur ein Leben, packen wir es mit Leidenschaft an!“




VERTRAUEN



Noch einmal André Stern:

„Wir wünschen uns nichts mehr als so angenommen zu werden wie wir sind“


Und sind wir nicht gleichzeitig ständig dabei zu erwarten 

dass „die anderen“ sich verändern 

und so werden wie wir uns vorstellen dass sie sein sollten???

Das heißt, das Gefühl „so angenommen zu werden wie wir sind“ 

das wir uns selber sosehr wünschen

 geben wir ihnen gerade NICHT …



Da gibt es nur eins:

Ab sofort anfangen, vor allem unseren Kindern ab sofort den Satz zu sagen 

und es sie spüren zu lassen, den Satz

nach dem sich jedes Kind sosehr sehnt:


„Ich hab dich lieb, weil du so bist wie du bist“


Nicht mehr: „ich hab dich lieb, ABER… …ich hätte dich noch lieber wenn… du deine Hausaufgaben selbstständig machen würdest, dein Zimmer aufräumen würdest, im Haushalt helfen….“ = meinen Erwartungen entsprechen…

Die Liste ist durchaus nach oben offen, und gilt nicht nur, aber besonders für Kinder… 

und keinesfalls muss das alles ausgesprochen werden - 

unsere nonverbale Kommunikation funktioniert hervorragend!


Und ist es nicht so, dass wir selber das Echo des „ich hab dich lieb, ABER…“ immer noch hören? Ständig denken wir, es wäre besser wenn wir anders wären als wir sind…


Der Moment wo wir einem Kind diesen Satz sagen „ich hab dich lieb weil du so bist wie du bist“, wenn wir ihm das ganz wahrhaftig zu fühlen geben, ist das ein Segen für dieses Kind und kann sein Leben verändern … aber auch unseres…


Denn in dem Moment wenn wir diesen Satz aussprechen, einem Kind gegenüber, 

sind wir auf der Seite des VERTRAUENS, 


und das verletzte Kind in uns hört diesen Satz mit, 

hört zum ersten Mal das ersehnte 

„Ich hab dich lieb, weil du so bist wie du bist“


und das hat wunder-glaubliche Auswirkungen!


Wir sollten wirklich damit anfangen, diesen Satz auszusprechen und auszusenden…


Es könnte soviel leichter werden…

denn weil wir uns selbst nicht so lieb haben wie wir sind

müssen wir uns dauernd anstrengen…

um anders zu werden als wir sind… 

damit man uns lieb hat…


(Aus einem Interview mit André Stern)



Der Schlüssel zu unserer Heilung liegt in uns selbst…


Hier noch einmal der Link zu Priska’s wunderbarem Geschenk…


…es darf erkannt werden dass wir noch unendlich viel mehr sind…




VERTRAUEN 


Immer und immer wieder…

In uns selbst, unseren eigenen Weg,

In „die anderen“

In unsere Kinder

In unsere Schöpfer- und Gestaltungskraft,

In die Weisheit des Lebens…  



MUT 


Das wünsche ich uns allen - Mut, „die Vorhänge und Wolken beiseite zu schieben“, 

das zu tun was uns begeistert, 

nicht mehr dem zu folgen was schon immer so war.

Nie war die Zeit so offen 

dafür wie jetzt!




„Im Aufstieg zur 5. Dimension gehen wir nirgendwo hin. 

Wir verändern nur unsere Perspektive.“ 

Silke Schäfer




Vielleicht fangen wir gleich damit an…


Z. B. wenn die Woche mit einem „Generalstreik“ beginnt…  

Welche Gefühlsmischung entsteht da in mir?

Wie wirkt es sich auf meine Tagesplanung aus… wo positioniere ich mich… sollten wir nicht alle streiken…und wohin führt das dann alles… ???? 

Auf welcher Schwingungsebene unterhalten wir uns darüber??


Mir kommt der Gedanke, dass die Situation wie eine weitere Art von „Prüfung“ für uns ist, die uns wieder einmal in eine niedrige, „negative“ Schwingung „locken“ könnte… 

Bei aller „Berechtigung“… ich denke es ist gerade dann so wichtig, in der Ruhe zu bleiben, immer wieder uns selbst zu reflektieren, was in uns erscheint, und nicht zu verurteilen und abzuwerten, nicht in die Angst zu gehen. 

Und aus der Ruhe heraus sehen was sich daraus entwickeln kann, welches Gestaltungspotential in jeder Situation liegt, ob in der Landwirtschaft, in den Schulen, mit dem Thema Gesundheit…



Gleichzeitig sich die Frage stellen (und beantworten) - was ist meine Motivation aktiv zu werden…nur meine persönliche Betroffenheit von einem Thema? 

Oder bin ich aktiv im Dienst dessen was gerade jetzt entstehen möchte? 

Und gebe den Raum (und die Zeit), dass es „organisch wachsen“ kann? 

In der stimmigen Balance zwischen aktiv sein und geschehen lassen…




Silke Schäfer schreibt, dass am 1. Januar sich im Erdmagnetfeld ein Riss öffnete, durch den Sonnenwind einströmte und starke arktische Polarlichter entstanden.


Wenn es so ist, dass die Sonne eine Schlüsselrolle spielt bei der Bewusstseinserweiterung von uns Menschen, und die Erde ihr das Signal gibt wenn sie dazu bereit ist - 

dann kommt uns Menschen die gerade jetzt hier auf diesem wunderschönen Planeten leben, 

eine ganz bedeutende Aufgabe zu!





Zum Glück komme ich erst heute dazu den Blog online zu stellen, denn gerade vor 2 Tagen kam im Newsletter von Lynne McTaggart dieser Link zu einem wirklich bewegen-den Gespräch zwischen Lynne McTaggart, Bruce Lipton und Gregg Braden, in dem sie großartige Erkenntnisse teilen - absolut hörenswert!




Ihr Lieben,

 

Wenn wir uns nicht selbst dafür entscheiden, wohin unsere Schöpferkraft fließen soll, wird diese von außen gelenkt und benutzt. Erst, wenn wir uns darüber bewusst werden, dass es diese Manipulation von außen gibt und wir uns selbst dafür entscheiden, wofür wir unsere Schöpferkraft nutzen wollen, können wir unsere Kraft zu uns zurücknehmen und selbst entscheiden, wohin sie geht.

 

Es gibt im Außen vieles, was dafür genutzt wird, um unser aller Bewusstsein und  Schöpferkraft in eine bestimmte Richtung zu lenken. Dazu gehören Dinge, die man täglich sieht. Das können z.B. Nachrichten sein. Es gibt aber auch ganz andere Dinge wie unhörbare Frequenzen, die einen Einfluss haben können.

 

Je weniger wir selbst entscheiden und lenken, desto grösser ist die Möglichkeit, dass wir von aussen gelenkt werden und es nicht einmal bemerken. Deshalb ist es wichtig, darüber zu reflektieren, um zu schauen, was von aussen kommt und wohin man selbst seine Schöpferkraft geben will.

Eure Christina

 


Dies ist der gestrige Newsletter von Christina.

Ich empfinde dass sie in einzigartiger Weise das 

„Ich hab dich lieb, weil du so bist wie du bist“ 

in jedem Moment  ausstrahlt -  indem sie uneingeschränkt alle Freiheit lässt, 

den ganz persönlichen Weg im ganz persönlichen Tempo zu gehen.



LICHTUNG


Zu Beginn des neuen Jahres werden 

all die geschlossenen Türen aufgestoßen die mich begrenzen, 

und ich werde durch sie hinaus in neue, weite Räume schreiten, 

wo die wohltuenden Träume meines Lebens Erfüllung finden.





Yogananda


(Aus „Newslichter - Zeitqualität“)




Danke für eure Zeit und euer Vertrauen




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