top of page

Die „Software des Lebens“ ...

Aktualisiert: 2. Juli 2021

... ein Dialog über das Leben ... | Gedanken zu Ostern


Seit Monaten beherrscht ein Thema alles: die Corona-Impfung.


Wie man lesen kann, halten Wissenschaftler aus der pharmazeutischen Industrie alles für mach-bar und brüsten sich damit, wie z.B. Dr. Tal Zaks, der Chief Medical Officer von Moderna Inc., die „Software des Lebens zu hacken“ (s.u.).


Andere Wissenschaftler wie Bruce Lipton („Intelligente Zellen“) versuchen zu verstehen wie die Zellen unseres Körper arbeiten.


Bevor die beiden Wissenschaftler „zu Wort“ kommen, noch einmal zur Impfung: der soziale Druck diesbezüglich ist enorm. In der Psychologie gibt es aufschlussreiche Versuche, wie sich Gruppenzwang auf das Verhalten auswirkt (z.B. das Konformitätsexperiment von Solomon Asch).


Jeder/m sollte frei stehen wie sie/er sich beim Thema Impfung entscheidet. Voraussetzung ist jedoch, dass jede/r die Möglichkeit hat, die Entscheidung nach Abwägung aller Kriterien zu treffen, vor allem nach Aufklärung hinsichtlich aller bis dato vorhandenen Kenntnisse über die Wirkungsweise der sogenannten Impfstoffe (die im übrigen lediglich eine bedingte „Not“-Zulassung haben und nach Prof. Hockertz eher als "vorbeugende Gentherapie“ zu bezeichnen sind). Bis heute lässt sich auch nach offiziellen Verlautbarungen seitens des RKI so gut wie keine Aussage zu einer schützenden Wirkung treffen - und über die Häufigkeit und Schwere der z.T. gravierenden Nebenwirkungen schweigen sich die Medien aus…. Genau genommen findet die klinische Studie, die normalerweise VOR Zulassung jedes Medikamentes obligatorisch ist, im Augenblick als Feldversuch an Millionen Menschen weltweit statt.


Dazu ein kleiner Ausflug in die Funktionsweise unseres Körpers:


Unser Immunsystems funktioniert in einer höchst komplexen und ausgeklügelten Weise. Eine große Anzahl unterschiedlicher Zellen ist daran beteiligt. Abhängig vom krankmachenden Auslöser (Bakterien, Pilze, Toxine, Viren etc.) produzieren diese Immunzellen eine Vielzahl von Substanzen. Diese „Botenstoffe“ wiederum hemmen oder fördern sich gegenseitig…, wirken entzündungsfördernd oder entzündungshemmend…, werden beeinflusst von hormonellen Faktoren und haben umgekehrt Einfluss auf hormonelle Faktoren…, werden beeinflusst von der Psyche, der Ernährung, dem Verhalten… Letztlich lösen alle diese Vorgänge Kettenreaktionen aus, an deren erfolgreichem Ende der „Eindringling“, ob Viren, Bakterien, Kälte, Pilze, Toxine…, was auch immer es ist, unschädlich gemacht wird, die geschädigten Zellen abgeräumt werden und der Körper wieder in seine Balance zurückkehrt.

Sie merken schon, es hört sich komplex an… Und es hört sich nicht nur so an, es IST hochkomplex. Dabei ist es ein ganz natürlicher Vorgang, der in jeder Sekunde in unserem Körper abläuft, mit dem Ziel, uns in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.


Alle diese natürlichen „Abwehr“-Reaktionen unseres Körpers hängen in hohem Maße vom Allgemeinzustand des einzelnen ab. Ob ein potentiell krankmachender Einfluss einen Menschen tatsächlich erkranken lässt, oder ob der Körper in der Lage ist, die "Störung im System“ praktisch unbemerkt zu beheben, dabei spielt das „Milieu“ eine herausragende Rolle.


Darauf stellt sich die Frage: wie können wir uns am besten gesund erhalten?? Und wie schauen wir auf das was wir eigentlich sind?


Nehmen Sie sich die Zeit und hören bzw. lesen Sie zunächst einmal die Aussagen der beiden Wissenschaftler - und lassen sie auf sich wirken… alle Passagen sind aus dem Internet entnommen (https://uncutnews.ch/top-wissenschaftler-von-moderna-wir-hacken-tatsaechlich-die-software-des-lebens/ und https://www.sein.de/die-weisheit-der-zellen-interview-mit-bruce-lipton/)


„Dr. Tal Zaks, der Chief Medical Officer von Moderna Inc. erklärte in einem TED-Vortrag von 2017, wie der mRNA-Impfstoff des Unternehmens funktionieren soll.


In den letzten 30 Jahren, sagte er, „haben wir diese phänomenale digitale wissenschaftliche Revolution erlebt, und ich bin heute hier, um Ihnen zu sagen, dass wir tatsächlich die Software des Lebens hacken, und dass es die Art und Weise verändert, wie wir über die Prävention und Behandlung von Krankheiten denken.“


Er fuhr fort zu erklären [siehe Video unten], dass der menschliche Körper aus Organen besteht und Organe aus Zellen bestehen.


„In jeder Zelle gibt es diese Sache, die Boten-RNA oder kurz mRNA genannt wird, die die kritischen Informationen von der DNA in unseren Genen an das Protein überträgt, das wirklich das Zeug ist, aus dem wir alle gemacht sind. Das ist die entscheidende Information, die bestimmt, was die Zelle tun wird. Wir sehen es also als ein Betriebssystem an.


„Wenn man das also ändern könnte, wenn man eine Codezeile einführen oder ändern könnte, dann stellt sich heraus, dass es tiefgreifende Auswirkungen auf alles hat, von der Grippe bis zum Krebs.“


Ich berichtete am 4. Februar, dass Moderna seinen neuen Impfstoff als „ein Computer-Betriebssystem“ beschreibt, aber ich war mir damals nicht bewusst, dass Zaks bereits vor drei Jahren darüber gesprochen und die Lüge der Establishment-Medien, dass mRNA-Impfstoffe den genetischen Code nicht verändern, völlig entlarvt hatte.


Er konnte nicht deutlicher sein, als er sagte: „Wir hacken tatsächlich die Software des Lebens.“

Zaks betonte, dass seine Firma im Jahr 2017 an einem Impfstoff arbeitet, der sich nicht wie jeder andere Impfstoff verhält, der jemals entwickelt wurde.


„Stellen Sie sich vor, statt [dem Patienten] das Protein eines Virus zu geben, geben wir ihm die Anleitung, wie er das Protein herstellen kann, wie der Körper seinen eigenen Impfstoff herstellen kann“, sagte er.


Zaks sagte, dass es Jahrzehnte dauerte, das menschliche Genom zu sequenzieren, was 2003 erreicht wurde, „und jetzt können wir es in einer Woche tun.“


Er fuhr fort und enthüllte 2017 die Pläne seines Unternehmens, individuelle Krebsimpfstoffe herzustellen, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Krebspatienten zugeschnitten sind, „weil jeder Krebs anders ist.“


Interessanterweise ist eine der potenziell katastrophalsten Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs seine Interaktion mit Krebszellen. Laut einer Studie am Sloan Kettering Cancer Center in New York City hat die mRNA die Tendenz, tumorunterdrückende Proteine zu inaktivieren, was bedeutet, dass sie das Wachstum von Krebszellen fördern kann.


Sowohl die Moderna- als auch die Pfizer-Injektion sind experimentelle mRNA-Impfstoffe. Die FDA hat diesen Injektionen nur eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization [EUA]) erteilt und sie werden bis 2023 in der Erprobung bleiben, dennoch werden sie von der Regierung, den Medien und den Unternehmen so beworben, als ob sie garantiert sicher wären.


Diese systemische Täuschung wird meiner Meinung nach am Ende im Rückspiegel der Geschichte als einer der rücksichtslosesten Akte medizinischen Verrats bewertet werden, der jemals gegen die menschliche Rasse begangen wurde.


Wenn dieser sogenannte Impfstoff tatsächlich dazu führt, dass mehr Menschen an Krebs erkranken, denken Sie an die Möglichkeiten aus rein geschäftlicher Sicht.


Basierend auf den Vorhersagen von Dr. Zaks, der die Entwicklung des Impfstoffs beaufsichtigt hat, der jetzt Millionen von Menschen weltweit verabreicht wird, könnten dieselben Big-Pharma-Firmen, die Menschen mit einem Impfstoff potenziell Krebs geben, später mit einem anderen Impfstoff auftreten, der die Heilung von Krebs anbietet. Wenn Sie der CEO eines Mega-Pharmakonzerns sind, der den gewinnorientierten Aktionären der Wall Street gehorcht, ist das eine brillante Strategie!


Aber ist es aus medizinischer Sicht ethisch vertretbar? Das ist eine Frage, die sich niemand stellt.


Während ich Dr. Zaks zuhöre, wie er die Errungenschaften seiner Firma bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffs darlegt, muss ich daran denken, wie unglaublich arrogant das klingt. Dass Wissenschaftler denken, sie könnten den genetischen Code umschreiben [seine Worte, nicht meine, für alle da draußen, die immer noch nicht glauben, dass diese mRNA-Impfstoffe den genetischen Code verändern, nur weil irgendein „Faktenprüfer“ sagt, dass sie es nicht tun], zu glauben, sie könnten die gottgegebene genetische Ausstattung eines Menschen verbessern, ist ein gefährliches Unterfangen. Wer sagt denn, dass sie nicht ein Problem korrigieren und etwas viel Schlimmeres schaffen?


Zaks beendete seine Rede 2017 mit den folgenden Worten:

„Wenn Sie darüber nachdenken, was wir zu tun versuchen. Wir haben Informationen genommen und unser Verständnis dieser Informationen und wie diese Informationen in einer Zelle übertragen werden, und wir haben unser Verständnis von Medizin genommen und wie man Medikamente herstellt, und wir verschmelzen die beiden. Wir bezeichnen das als Informationstherapie.“


Informationstherapie. Genau wie ein Computer-Software-Code.


Diese Wissenschaftler glauben wirklich, dass der menschliche Körper nichts anderes ist als eine Maschine, in die man sich einhacken und nach den Anweisungen eines Programmierers neu anordnen kann.


Die gleiche bahnbrechende Natur dieser Forschung, die die einen begeistert, ist es, die die anderen entsetzt.


Die genetische Ausstattung eines Menschen ist, wie Dr. Zak sagte, „die Software des Lebens“.


Bruce Lipton:

als ich versuchte zu verstehen, wie die Zelle arbeitete. Eine der wichtigsten Dinge, die ich tat, war das Klonen von diesen Zellen, um zu verstehen, wie ihr Schicksal gesteuert wurde … Ich habe Stammzellen und ich lege eine Stammzelle in eine Petrischale und sie teilt sich etwa alle zehn Stunden von selbst. Und nach etwa zwei Wochen habe ich Tausende von Zellen in der Petrischale, aber sie sind alle genetisch absolut identisch. Und was meine ersten Versuche waren, war, dass ich sie in drei verschiedene Petrischalen aufteilte; so hatte ich drei Schalen mit genetisch identischen Zellen in jeder Schale. Und was ich dann tat, war, ihre Umwelt ganz leicht zu verändern, die Chemie der Nährlösung, die die Umwelt der Zellen ist. In jeder Schale hatte ich eine etwas andere Umgebung: In einer Schale bildeten sich Muskelzellen, in einer Schale bildeten die Zellen Knochen. In einer dritten Schale bildeten die Zellen Fettzellen. Alle aus den gleichen genetisch identischen Zellen.

Also war die naheliegendste Frage ganz oben: Was steuert das Schicksal der Zellen? Und die Antwort ist: Gut, es war nicht die Genetik, weil sie alle genetisch identisch waren. Das Einzige, was anders war, war die Umwelt. Nun, dies eröffnete mir vor über vierzig Jahren die Augen zu einer Realität, die in Konflikt stand mit dem kompletten Werk, das ich Medizinstudenten unterrichtete und in Konflikt mit dem Großteil der Bildung, die Menschen noch immer in der heutigen Welt bekommen: der Glaube, dass die Gene unsere Biologie steuern. Und es stellt sich heraus, das ist überhaupt nicht wahr. Und so wurde das Konzept der genetischen Kontrolle – was die Steuerung durch Gene bedeutet – mittlerweile durch eine neue Wissenschaft ersetzt, seit der Zeit, als ich das vor vierzig Jahren sah. Diese neue Wissenschaft heißt Epigenetik. Und das bedeutet, epi = „über.“ Also wenn ich sage „epigenetische Kontrolle“, sage ich wörtlich „die Kontrolle über die Gene.“


Nun, wir beginnen herauszufinden – wie ich es vor vierzig Jahren herausgefunden habe – dass die Gene tatsächlich von der Wahrnehmung oder dem Ansprechen des Organismus auf die Umwelt kontrolliert werden. Sobald sich seine Umwelt verändert, ändert ein Organismus seine genetische Aktivität, um sich den Bedingungen der Umgebung anzupassen.


Meine Suche war: Was steuert die Zelle? Was ich früher lehrte, und was im Wesentlichen immer noch gelehrt wird, ist, dass die Gene die Zelle steuern. Und die Gene sind gesammelt … in einer Struktur namens Zellkern. Und deshalb wird in den Lehrbüchern häufig über den Kern der Zelle als das „Gehirn der Zelle“ gesprochen. Sie sagen das, weil, wenn sie glauben, dass die Gene die Eigenschaften steuern und wenn die Gene im Zellkern sind, dann ist die Kontrolle der Zelle im Kern und daher würde es Sinn machen, es „das Gehirn“ zu nennen. Aber in meiner eigenen Arbeit habe ich Studien und Experimente gemacht, wo ich die Kerne aus den Zellen entfernte. Und in meinen kultivierten Zellen konnte ich die Kerne entfernen, und was passierte, war, dass viele der Zellen für zwei oder mehr Monate lebendig blieben – ohne Gene in ihnen. Und sie reagierten auf alle Informationen aus Umwelt, sie bildeten Gemeinschaften, blieben am Leben und zeigten jede Art von Funktion, sehr dynamisch, ohne Gene. Vor vierzig Jahren, war das wie: „Nun, das macht keinen Sinn!“ Denn die Gene sollten die Zelle steuern, hier sind nun Zellen ohne Gene und ihnen geht’s sehr gut. Das hat mich für weitere zehn Jahre oder so auf eine Spur geschickt und führte mich zur Zellmembran, der Haut der Zelle, als das eigentliche Gehirn – der Informations-Prozessor – der Zelle. Und so ist die Membran die Schnittstelle zwischen er externen und internen Umgebungen und in dieser Eigenschaft liest die Zellmembran die Umwelt und passt die Zelle entsprechend an.

Und ich begann das alles und ganz plötzlich zu erkennen, ich realisierte, dass die Zellmembran per technischer Definition ein Flüssigkristall-Halbleiter mit Toren und Kanälen ist. Und damals, im Jahr 1980, dachte ich, dass ich die Definition schon mal gehörte hatte, aber ich wusste nicht wo. Aber dann habe ich herausgefunden, das ist die Definition eines Computer-Chip. Und ich dachte, „Oh meine Güte, die Zellen sind programmierbare Bausteine.“ Der Kern hat alle die Programme in sich, das ist, was die Gene sind: Programme. Aber der Prozessor ist die Membran, die wie ein Computer-Chip ist. Und die Umwelt ist wie der Programmierer, die auf der Oberfläche der Zelle die Informationen eingibt – wo die Antennen sind. Die Informationen werden von den Antennen aufgenommen und steuern dann die Aktionen der Zellen.

Nun, in diesem Verständnis, fiel meine Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass worin sich ein Mensch vom anderen unterscheidet, ist das Vorhandensein einer Reihe von Antennen, die, wie ich schon sagte, als Selbst-Rezeptoren bezeichnet werden. …wenn jemand die Selbst-Rezeptoren auf der Oberfläche der Zelle hat, gibt ihnen das Identität. Deshalb können wir unsere Zellen und Gewebe nicht einfach verpflanzen, weil jeder von uns seine eigene Identität hat. … um es kurz zu machen: Die Identität eines Individuums ist ein Signal, das von den Antennen, genannt Selbst-Rezeptoren, auf der Oberfläche der Zelle aufgenommen wird. Und wenn die Oberflächen-Rezeptoren weg sind, hat die Zelle keine Identität.


Also, was wirklich unter dem Strich die Schlussfolgerung war, ist: Die Identität einer Zelle ist nichts, das in die Zelle programmiert wäre. Die Identität der Zelle sind einige Informationen aus der Umwelt, die über diese, Selbst-Rezeptoren genannten, Antennen abgeholt werden. Und das traf mich in dem Augenblick, ich dachte „Warte mal eine Minute. Warte mal. Das heißt: Meine Identität ist nicht im Inneren der Zelle, denn sie liest etwas aus der Umwelt.“ Was mich traf war: „Nun, warte. Wenn die Zelle dann stirbt, verlässt dann auch das Signal die Umwelt?“ Die Antwort ist nein. Die Umgebung ist … die Signale sind immer da, und die Zellen kommen und gehen. Und wenn eine Zelle vorhanden ist, kann sie das Signal lesen. Und wenn eine Zelle stirbt, ist das Signal immer noch da, aber die Zelle ist nicht da. Es ist, als wäre eine Zelle oder ein menschlicher Körper wie ein Fernseher mit einer Antenne dran, auf einen Sender eingestellt. Und so sind meine Antennen jetzt auf den Bruce-Sender eingestellt, und mein Körper spielt hier die Bruce-Show. Und was daran relevant ist, wenn wir über Fernsehgeräte sprechen, ist, dass ich sage: „Die Glotze ist tot, sie ist kaputt. Sie funktioniert nicht.“ Wir sagen: „Der Fernseher ist tot.“ Ich frage:“Nun, das Fernsehen ist tot, aber die Sendung – ist sie noch da?“ Und die Antwort lautet: “ Ja.“ Und man kann das sehen, durch einen anderen Fernseher: steck ihn ein, dreh ihn auf, stell ihn auf den Sender ein und – Oops, die Sendung ist wieder da!


Also dies alles führte mich dazu zu sehen, dass meine Identität nicht im Inneren der Zelle ist, sie ist etwas draußen im Feld. Dass die Zellen sterben können, aber wenn in der Zukunft ein Embryo kommt, mit der gleichen Menge von Antennen, die ich jetzt in meinem Körper habe, dann wird er das gleiche Signal downloaden.


Und dann ist die Bruce-Station wieder auf Sendung, aber diesmal mit einem ganz anderen Körper!


All das machte Sinn auf der Ebene des Verständnisses der Mechanik der Zellmembran als Informations-Prozessor, und dem Feld als Quelle von Informationen. Und plötzlich wurde mir klar: Meine Identität ist unsterblich, sie ist Teil eines Feldes von Informationen.


Und dass Reinkarnation eine Folge davon ist, dass eine andere Person in der Zukunft mit dem gleichen Satz von Selbst-Rezeptoren kommt – eine Art von Zahlenschloss, denn es gibt eine große Zahl von ihnen – und dass, wenn das nochmal kommt, das gleiche Individuum spielt, durch einen anderen Körper.


Und das haute meinen Verstand um, weil ich erkannte: „Meine Identität ist nicht hier.“ Und als ich begann zu erkennen, dass sie draußen war, realisierte ich, na ja, die Identität sendet nicht nur über die Antennen Informationen in den Körper … die Informationen, die der Körper aus der Umwelt durch das Nervensystem erhält, die sendet das Nervensystem auch wieder aus dem Körper.


Also begann ich zu begreifen, dass das eine bidirektionale Verbindung zwischen dem Feld und dem Körper als der physischen Realität ist … dass die Information aus dem Feld kommt, und in den Körper geht; und die Informationen aus dem Körper gehen zurück in das Feld. Also arbeiten sie miteinander, und das ist, wie unser Leben das Feld beeinflusst, wenn wir hier sind. Also, all dieses metaphysische Zeug entpuppt sich auf der untersten Ebene als verbunden mit der Quanten-Biophysik und den molekularen Antennen auf der Oberfläche der Zelle. Und daher gibt es ganz plötzlich eine wissenschaftliche Brücke zwischen dem Geist und dem Körper.


Im ersten Augenblick, als ich das verstand, spürte ich diese … Leichtigkeit des Seins, ganz plötzlich. Und es war ungewöhnlich, weil es fast wie schweben ist, mehr oder weniger, nicht wahr? Erst als ich auf „Was passiert denn hier?“ zu meditieren begann, erkannte ich, was es war.


Und ich muss dir sagen: Die Leichtigkeit war das Loslassen der Angst vor der Sterblichkeit. Für einen Typ, der in erster Linie an nichts von diesem Zeug glaubte, plötzlich innerhalb weniger Minuten zu sehen, wie es funktioniert, dann wenige Minuten, um zu sehen, dass es nicht nur funktioniert, sondern dass ich ein unsterbliches Wesen bin …

Der Augenblick, als ich dies sah: „Oh mein Gott, das ist die Realität. Ich sterbe gar nicht in dem Sinne“ … als das verschwand, Mensch, das war ein großer Moment der Erleuchtung. Weil das Leben so viel einfacher wird und mehr Spaß macht, ohne die tägliche, unbewusste Angst vor dem Tod.


…die Quintessenz ist die Erkenntnis, dass nicht die DNA, sondern unsere Umgebung die Art und Weise unseres Seins bestimmen! Unsere Software kann nicht gehackt werden! Wir sind nicht programmierbar!


Wow, was gibt uns das für eine Macht und Freiheit!! Denn die Bedingungen unserer Umgebung können WIR entscheidend beeinflussen!


Auch wenn alles verfahren, ausweglos zu sein scheint, wir können uns neu ausrichten. Ich muss immer wieder an den Film „Matrix“ denken: Neo, der Kämpfer für das Gute, scheint besiegt zu sein… etwas erweckt ihn „wieder zum Leben“: die LIEBE. Der Wandel ist das, was gerade geschieht…


FROHE OSTERN !!



217 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Commentaires


bottom of page