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Wir sind nicht nur 2 oder 3, wir sind viiele!

Spürt ihr es auch, dass große Veränderungen im Gange sind?

Ich finde, wir sind schon näher an „Erde 2.0“ als an dem was wir im März 2020 so abrupt verlassen haben, der Lichtstreifen am Horizont zeigt es buchstäblich!


Ich habe den Eindruck dass viele Menschen diesen Prozess inzwischen wahrnehmen, manche sind überzeugt davon, andere haben zumindest intuitiv eine Ahnung und erkennen immer mehr, dass das uns dargestellte Gesamt-Bild nicht passt, dass entscheidende Dinge nicht so sind wie sie uns von der Politik und in den Medien dargestellt werden. Z.B. das Schüren der Angst vor einer „hochgefährlichen“ Deltavariante, die sich im klinischen Bild als gewöhnlicher Schnupfen darstellt, und von der man schon 2 - 3 Tage nach dem ersten Auftreten die Erkenntnis haben will, dass sie x-fach ansteckender sei als die bisherige….

Oder die Angst vor einem „Long-Covid-Syndrom“ - das man offensichtlich auch kriegen kann wenn man nur irgendwann einen positiven PCR-Test hatte, ohne je krank gewesen zu sein…

Dass die Menschen seit 16 Monaten im Stress-Modus gehalten werden (was kein System aushält ohne Schaden zu nehmen - s. „Die Funktionsweise unseres vegetativen Nervensystems“), dass sie außerdem seit vielen Monaten jeden Tag z.T. stundenlang eine Maske tragen, die nachweislich zu einer CO2-„Vergiftung“ mit allen Folgen führt, ganz abgesehen von den schädlichen Substanzen die ansonsten noch über die Maske eingeatmet werden - wie man bei dieser Betrachtung all dies völlig außer Acht lassen kann, das ist mir echt ein Rätsel…

Wie dem auch sei, ich sehe es an der Zeit, das Narrativ endgültig hinter uns zu lassen.

Es ist an der Zeit, dass wir damit aufhören, uns an der Nase herumführen zu lassen, nach immer neuen Hinweisen zu suchen für Hintergründe, Falschmeldungen, die Korruptheit der herrschenden Elite, Hetzkampagnen gegen Andersdenkende - kurz, dass wir aufhören, uns als Opfer wahrzunehmen.

Nicht nur ich habe immer wieder den sich zur Zeit vollziehenden Prozess mit der Metamorphose, der Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling verglichen. Die Raupe ist an einem Punkt angekommen, an dem es kein weiteres Wachstum mehr geben kann. Ihre Zeit ist vorbei. Wenn sie sich verpuppt hat, sorgen bestimmte Substanzen, Enzyme, dafür, dass der Raupenkörper sich auflöst. Ohne diese Auflösung kann es nicht weitergehen, können keine Schmetterlingszellen entstehen.

Sind diese Enzyme zur Auflösung „böse“ oder schlecht? Sie sind letztlich einfach nur „not-wendig“ … in dem Sinne, dass es ein Teil des Prozesses ist, ohne den die Verwandlung zum Schmetterling nicht stattfinden würde… (Ich überlasse es Ihnen, Parallelen zu ziehen…)


Wir sind in diesem Prozess an dem Punkt angekommen, an dem es jetzt darum geht statt der Opferrolle in die Eigenverantwortung zu gehen! Wir sind vermutlich noch in der Käfersuppe, aber an vielen Stellen zeigt sich schon „neues Leben“… diesem neuen Leben Nahrung zu geben, damit es mehr werden, wachsen und sich ausbreiten kann, das sehe ich jetzt als

unsere Ver-Antwort-ung - unsere Antwort auf das was ist…


Reformbedarf gibt es bei genauem Hinschauen wohl in allen unseren Lebensbereichen.

WIR sind es, die unser Lebensumfeld gestalten. Ich habe inzwischen soviele Gespräche mit Patienten geführt, die das ähnlich sehen. Sehr viele fühlen sich dabei in ihrem unmittelbaren Umfeld mehr oder weniger isoliert - erleben dass es für einen Großteil der Menschen vielleicht immer noch bequemer ist im Strom der vermeintlichen Mehrheit mitzuschwimmen - und wenn es noch so restriktiv ist. Als einzelner hat mancher so das Gefühl, wie auf verlorenem Posten zu stehen, und es ist auch anstrengend, dem „Druck der Mehrheit“ standzuhalten.

Dabei ist es womöglich so, dass eigentlich schon viel mehr Menschen sich eine grundlegende Veränderung wünschen und auch bereit dafür sind - sich aber (noch) nicht trauen, sich zu outen.


Ich habe auch immer wieder erfahren, wie gut es allen tut auf andere Menschen zu treffen, die eine ähnliche Einstellung haben. Es scheint, dass dieses Anliegen, sich mehr zu vernetzen um gemeinsam Neues auf den Weg zu bringen, irgendwie „im Feld“ ist…








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